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Anwalt für Strafrecht in Köln & Düsseldorf

Kompetente Verteidigung durch Ihren Fachanwalt für Strafrecht aus Köln

 

Verteidigung ist Kampf. Kampf um die Rechte des Beschuldigten im Widerstreit mit den Organen des Staates, die dem Auftrag zur Verfolgung von Straftaten zu genügen haben. Im Strafverfahren bringt der Staat gegen persönliche Freiheit und Vermögen des Einzelnen seine Machtmittel mit einer Wucht zum Einsatz wie in keinem anderen Bereich des gesellschaftlichen Lebens.“(Hans Dahs)

Getreu diesem Motto bieten wir Ihnen vorausschauende und kompetente Verteidigung auf Basis jahrelanger Erfahrung zu fairen Kosten. In Köln, Düsseldorf und deutschlandweit begleiten wir Sie als Fachanwalt für Strafrecht durch Ihr Gerichtsverfahren!

 

 

Professionelle Beratung und Verteidigung im Strafrecht

 

Als Anwalt für Strafrecht in Köln und Düsseldorf stellen wir Ihre bestmögliche Verteidigung sicher. Anklage und Gerichtsverfahren bergen für die Betroffenen und Angehörigen nicht nur starke psychische Belastungen, sondern können im Extremfall auch deren Existenz gefährden. Eine professionelle und vorausschauende Beratung durch einen erfahrenen Fachanwalt für Strafrecht ist hier unverzichtbar.

Als Strafverteidiger stehen wir Ihnen nicht nur in unseren Anwaltskanzleien in Köln und Düsseldorf, sondern bundesweit bei Fragen rund um Anklage, Durchsuchung, Strafbefehl und  Untersuchungshaft zur Seite.

Als Fachanwälte verteidigen wir unsere Mandanten in folgenden Bereichen des Strafrechts:

  • Betäubungsmittelstrafrecht

  • Körperverletzung & Totschlag

  • Eigentumsdelikte, wie Raub, Betrug u.a.

  • Umweltstrafrecht

  • Verkehrsstrafrecht

  • Wirtschaftsstrafrecht & Steuerstrafrecht

  • Ordnungswidrigkeitenrecht

 

In dubio pro reo? Vertrauen Sie lieber auf Ihren Anwalt für Strafrecht in Köln!

Einige Betroffenen wägen sich im Strafverfahren, ganz nach dem Motto "in dubio pro reo" (dt.: "Im Zweifel für den Angeklagten") auf der sicheren Seite. Dann gibt es oftmals ein böses Erwachen. Hoffen Sie nicht darauf, dass sich ein Strafverfahren von selbst erledigt und die Staatsanwaltschaft 100 % objektiv ermittelt.

Vertrauen Sie stattdessen auf die kompetente Verteidigung eines erfahrenen Anwalts für Strafrecht. Ob in Köln Kalk, Mülheim oder Ehrenfeld - mit unserer Hilfe werden Ihre Rechte im Gerichtsverfahren gewahrt und die viel beschworene Unschuldsvermutung tatsächlich Geltung erlangt. Bei uns werden Sie von einem guten Rechtsanwalt für Strafrecht vorausschauend und mit der erforderlichen Härte verteidigt.

Ob im Ermittlungs-, Zwischen-, oder Hauptverfahren - in jedem Stadium des Prozesses können Sie sich bei uns in Köln und Düsseldorf vom Fachanwalt für Strafrecht beraten und verteidigen lassen. Der sicherste Weg ist die sofortige Konsultation eines Strafverteidigers vor der ersten Vernehmung - so können Fehler verhindert werden, die später im Strafverfahren nur schwer zu korrigieren sind.

Mit der für uns selbstverständlichen fachlichen Expertise sehen wir es als unser Aufgabe, Ihnen im gesamten Verlauf des Strafverfahrens alle Vorgänge und Strategien so transparent und verständlich wie möglich zu erklären. Mögliche Entscheidungen und Vorgehensweisen können Sie bei uns im Gespräch mit Ihrem Anwalt für Strafrecht in Köln oder Düsseldorf ausführlich besprechen und beurteilen.

Ihre Beratung in unserer Anwaltskanzlei für Strafrecht in Köln & Düsseldorf

Wenn Sie mit Ihrem Anliegen in unsere Kanzlei in Köln oder Düsseldorf zu uns kommen, klärt Ihr Anwalt für Strafrecht zunächst, wie weit die Ermittlungen vorangeschritten sind. Haben Sie eine Ladung von der Polizei erhalten oder schon eine Aussage gemacht? Wurde Anklage erhoben oder gibt es bereits einen Strafbefehl ?

Je nach Verfahrensstadium gilt es für uns, schnell tätig zu werden. Wenn Sie eine Anklageschrift erhalten haben, beantragt Ihr Rechtsanwalt für Strafrecht eine Verlängerung der gem. § 201 StPO gesetzten Frist, in der Sie Einwendungen gegen die Eröffnung des Verfahrens erheben können. Haben Sie eine polizeiliche Ladung erhalten, teilen wir der Ermittlungsbehörde in Köln oder Düsseldorf mit, dass  vor Akteneinsicht keine Aussage erfolgen wird. In jedem Fall beantragen wir bei der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht Akteneinsicht.

Die Akteneinsicht ermöglicht Ihrem Anwalt für Strafrecht, einen umfassenden Blick auf die Beweismittel zu gewinnen und zu klären, ob und welche Fehler von den Ermittlungsbehörden gemacht wurden und ob einzelne Beweismittel überhaupt verwertet werden können. Oftmals finden sich unzureichende Beschuldigtenbelehrungen, rechtswidrige Durchsuchungsbeschlüsse oder andere prozessuale Fehler im Rahmen des Strafverfahrens. Auch eine Anklageschrift kann unwirksam sein, wenn die Angaben zum Tatvorwurf so unzureichend sind, dass die Tat nach Zeit und Ort nicht hinreichend konkretisiert werden kann.

In einer persönlichen Beratung bei uns in Köln oder Düsseldorf besprechen Sie mit Ihrem Rechtsanwalt für Strafrecht den Inhalt der Akte und klären die weitere Verteidiungsstrategie. Diese richtet sich strikt nach dem realistischen Verteidigungsziel (Freispruch, Einstellung, möglichst geringe Strafe).

Wir erklären Ihnen den genauen Ablauf eines etwaigen Gerichtsverfahrens und warum welche Anträge (Beweisanträge, Aussetzungsanträge, Einstellungsanträge, Befangenheitsanträge) von uns gestellt oder nicht gestellt werden.

Ob Porz, Nippes, Sülz - als gute Anwälte für Strafrecht kämpfen wir in ganz Köln, sowie Düsseldorf zu fairen Kosten und mit allen uns rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln für den optimalen Ausgang Ihres Gerichtsverfahrens. Die positiven Rückmeldungen und Bewertungen unserer Kunden motivieren uns dabei jeden Tag aufs Neue!

 

"Er ist darauf hinzuweisen, daß es ihm nach dem Gesetz freistehe, sich zu der Beschuldigung zu äußern oder nicht zur Sache auszusagen" (§ 136 Abs. 1 S.2 Strafprozessordnung)

Kanzlei in Köln

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Aktuelle Urteile

Aktuelle Urteile aus dem Strafrecht Aktuelle Urteile aus dem Strafrecht   Kein messbarer Schaden: Entnahme von Pfandflaschen aus Altglascontainer ist kein Diebstahl (AG München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16) Einfacher Vorfahrtsverstoß begründet für sich genommen kein Vorliegen einer relativen Fahruntüchtigkeit (Amtsgericht Dessau-Roßlau, Beschluss vom 24.09.2014 – 11 Gs 472/14 – 694 Js 19521/14 -) Vorgetäuschte Polizeikontrollen zur Gefahrenabwehr grundsätzlich zulässig (Bundesgerichtshof, Urteil vom 26.04.2017 – 2 StR 247/16 -)   Weitere Beiträge Rechtsgebiete…

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Anklageschrift

Fachanwälte für Familien- und Strafrecht in Köln & Düsseldorf Anklageschrift: Verteidigung durch Fachanwalt für Strafrecht Die Anklageschrift bezeichnet den Angeschuldigten sowie die Tat, die ihm zur Last gelegt wird. Daneben konkretisiert sie Zeit und Ort der vermeintlichen Tatbegehung und bezeichnet die anzuwendenden Strafvorschriften. § 200 StPO: Inhalt der Anklageschrift (1) Die Anklageschrift hat den Angeschuldigten, die…

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Aussageverweigerungsrecht

Fachanwälte für Familien- und Strafrecht in Köln & Düsseldorf Aussageverweigerungsrecht Niemand muss sich selbst belasten. Jeder Beschuldigte hat das Recht zum Tatvorwurf zu schweigen. Dies gilt sowohl bei dem Vorwurf von Straftaten als auch von Ordnungswidrigkeiten. Dieses wichtige Beschuldigtenrecht, das sog. Aussageverweigerungsrecht, folgt aus § 136 Abs. 1 StPO. Ein Aussageverweigerungsrecht besteht immer dann, wenn…

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Betäubungsmitteldelikte: Ein Überblick Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) regelt den Umgang mit einer langen Liste an Betäubungsmitteln. Alle gängigen Drogen sind davon umfasst: Cannabis, Ecstasy, Heroin, Kokain, Methamphetamine, LSD, Amphetamine etc. Der unerlaubte Umgang mit Drogen ist weitreichend unter Strafe gestellt. Der Strafrahmen der verschiedenen Delikte hängt dabei stark von der Gefährlichkeit der Tat ab. So kann…

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Der Umstand, dass der Beschuldigte nicht deutscher Staatsangehöriger ist, kann für sich allein genommen nicht den Haftgrund der Fluchtgefahr begründen. Diese Annahme käme einer verbotenen Diskriminierung von EU-Ausländern und einem Verstoß gegen Art. 12 Abs.1 EGV gleich. Ausweislich des Rahmenbeschlusses 2009/829/JI des Rates vom 23.10.2009 „Europäische Überwachungsanordnung“ Vor Art. 1 Ziffer 5 sind EU-Bürger wie…

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